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Microsoft wirft das Handtuch
19. November 2008
Microsoft wirft das Handtuch, jedenfalls zum Teil, denn die Produktreihe um OneCare wird allem Anschein nach nicht in der jetzigen Form fortgesetzt.
Quelle: Windows Live OneCare Team Blog
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Dynamische Pivot-Tabellen
12. November 2008
Pivot-Tabellen zu erstellen, deren Spaltenzahl und -beschriftung man nicht kennt, ist mittels dynamischem SQL und den damit verbundenen Einschränkungen (man denke an nvarchar(MAX)) einfach nervig. Wenn es jemanden interessiert, schreibe ich gerne mal, wie es halbwegs ordentlich geht.
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SQL Server-Aliase
12. November 2008
Kleiner Tip am Rande: Wer keine Lust hat, beispielsweise auf dem Webserver die SQL Server Client-Tools zu installieren, nur um ein paar Aliase für den SQL Server im SQL Server Connection Manager einzugeben, der kann auch wunderbar folgendes in eine Konsole hämmern:
c:\windows\system32\cliconfg.exe
Die zugehörigen Einträge stehen in der Registry übrigens unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\MSSQLServer\
Client\ConnectTo.
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David und Jane und die Spinne
12. November 2008

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Viele neue Downloads
11. November 2008
Jetzt hätte ich doch fast ein paar richtig schicke und neue Downloads vergessen, die sich auf der MSDN-Seite finden:
- Vorschauversionen von Visual Studio 2010 und .NET Framework 4.0
- MSDN Library für Visual Studio 2008 SP1
- Visual Studio 2008 Service Pack 1
- .NET Framework 3.5 Service Pack 1
Was es im SP1 neues zu entdecken gibt, findet sich hier.
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Web 2.0
10. November 2008
Warum schimpft sich alles Web 2.0, was ein wenig bunt ist, größere Schrifttypen verwendet und ein kleines bisschen JavaScript nutzt?
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Windows 7 Developer Guide
07. November 2008
Seit ein paar Tagen liegt auf den MSDN-Servern der Windows 7 Developer Guide zum Download bereit, der einige der Neuerungen, die mit Windows 7 eingeführt werden, aus Entwickler-Sicht beschreibt (Achtung, viel Text).
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Secondlight
07. November 2008
Wie cool ist das denn, auch wenn ich mir noch nicht richtig sinnvolle Einsatzgebiete vorstellen kann:
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Microsoft Live Mesh Beta
07. November 2008
Synchronisation von Daten zwischen verschiedenen Rechnern. Das Problem kennen viele und beschäftigt mich schon seit geraumer Zeit, bisher habe ich noch keine Lösung dafür gefunden, die mich zufrieden gestellt hat. Aber wo liegt das eigentliche Problem, denn es gibt ja viele Anbieter solcher Lösungen, beispielsweise Dropbox, XDrive (nur noch bis zum 12.01.2009), Skydrive etc.
Das grundlegende Problem bei diesen Anbietern ist die mangelhafte Integration ins betreffende System, beispielsweise ist das verschieben von zu synchronisierenden Daten bei Dropbox sehr einfach – Dateien/Ordner packen und in das Verzeichnis “My Dropbox” verschieben. Und genau da tauchen schon zwei Unschönheiten auf, zum einen kann ich den Ordner nicht umbenennen, und zum zweiten muss ich die Dateien dorthin verschieben, selbst wenn ich sie an anderer Stelle im Dateisystem besser brauchen könnte.
Ich möchte beliebige Dateien an beliebige Stelle im Dateisystem einfach nur zur Synchronisierung markieren, um dann auszuwählen, auf welchen Rechnern ich diese zur Verfügung haben möchte. Und hier kommt jetzt Microsoft Live Mesh ins Spiel, wo dies, mehr oder weniger problemlos, möglich ist, auch wenn das Konzept auf den ersten Blick ein wenig wirr aussehen mag. Hinweise zur Registrierung finden sich an vielen Stellen im Netz, beispielsweise hier.
Nach dem Anmelden steht die Installation einer Client-Software ins Haus, die aber automatisch und im Hintergrund abläuft. Sobald diese beendet ist, landet man auf der Übersichtsseite:
Hier erkennt man eine Übersicht über die bisher eingebundenen Rechner – später sollen auch noch Macs und Windows Mobile Geräte dazukommen können. Ein Klick auf “Connect” öffnet im Beispiel den Live-Desktop, eine Version des Desktops im Browser, inkl. aller synchronisierten Dateien:
Das ist noch nicht besonders aufregend, aber spätestens, wenn man die Dateien auf seinem Rechner haben möchte, wird es spannend. Dazu öffnet man die Applikation auf dem Client-Rechner, klickt auf “Folders” und wählt den gewünschten Ordner aus. Dann ist es möglich die Einstellungen für die Synchronisation zu ändern – und eben auch den Ort, an dem dieser Ordner abgelegt werden soll:
Öffnet man den erstellten Ordner dann mittels Explorer, hat man folgendes Bild vor Augen:
Der Explorer erhält eine Live Mesh-Sidebar, in dem sich unter anderem ein Log anzeigen lässt, das die letzten Aktionen innerhalb dieses Ordners anzeigt.
Es gibt natürlich auch einige Nachteile, beispielsweise ist es auch hier noch nicht möglich, einzelne Dateien aus beliebiger Stelle im Dateisystem zu synchronisieren, diese müssen sich immer in einem Live Mesh-Ordner befinden. Auch wünschenswert wäre eine Integration mit Live Skydrive, so dass man sich die Dateien auch per Webbrowser ziehen kann.
In einem späteren Beitrag komme ich dann auch dazu, wie man Applikationen für Live Mesh mittels .NET, Silverlight und Microsoft Azure schreibt. Irgendwann. Und ganz zum Schluss noch Werbung:
Update: Eine frühe Version des Windows Mobile-Clients ist verfügbar: http://blogs.msdn.com/windowsmobile/archive/2008/10/31/live-mesh-and-windows-mobile.aspx.
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SQL Server Express-Fehler: Failed to generate a user instance of SQL Server
03. November 2008
Wenn der SQL Server Express sich strikt weigert eine neue Benutzerinstanz zu starten, sollte man einen Blick in das Eventlog werfen. Eventuell findet sich dort die folgende Fehlermeldung:
Failed to generate a user instance of SQL Server due to a failure in starting the process for the user instance. The connection will be closed.
Dieser Fehlermeldung kann u.U. damit abgeholfen werden, indem man das Verzeichnis C:\Documents and Settings\username\Local Settings\Application Data\Microsoft\Microsoft SQL Server Data\SQLEXPRESS löscht. Wichtig: Danach ist unbedingt ein Neustart des Rechners nötig, ein einfacher Neustart des Dienstes ist nicht ausreichend.
Gefunden bei differentpla.net
Falls es danach immer noch nicht klappt und man sich eventuell in einer Remote-Desktop-Sitzung befindet, dann findet sich bei Microsoft eine Lösung:
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